Band-Finder Logo
  • DURAN DURANs Bandbild

    DURAN DURAN

    Duran Duran sind eine britische Musikgruppe, gegründet 1978 in Birmingham und benannt nach einer ... mehr

  • zurück
  • Biographie und Infos von DURAN DURAN

    Duran Duran sind eine britische Musikgruppe, gegründet 1978 in Birmingham und benannt nach einer Figur aus dem Science-Fiction-Film "Barbarella". Sie gehörten zu den Vorreitern der Anfang der 80er Jahre entstehenden New Romantics. Duran Duran verkauften in ihrer bisherigen Karriere weltweit über 70 Millionen Tonträger. Geschichte Die erste Besetzung, Nick Rhodes (Keyboard), John Taylor (Bass), Simon Colley (Gitarre) und Stephen Duffy (Gesang) hielt nur ein Jahr. 1979 verließen Duffy (heute Coautor bei Robbie Williams) und Colley die Band und wurden durch Roger Taylor (Schlagzeug) und Andy Taylor (Gitarre) ersetzt (alle drei Taylors sind nicht miteinander verwandt). Übungsraum und 'erste Bühne' wurde der Nachtclub „Rum Runner“ in Birmingham. Die Besitzer des Clubs, die Brüder Michael und Paul Berrow, wurden die Manager von Duran Duran. Sie blieben es bis 1986. Der Gesangspart bei Duran Duran wurde nacheinander von Andy Wickett, Alan Curtis und Jeff Thomas übernommen, bis im April 1980 Simon Le Bon zur Gruppe stieß und Jeff Thomas ersetzte. Den ersten Auftritt in der Besetzung Le Bon-Rhodes-Taylor (A.)-Taylor (J.)-Taylor (R.) hatten Duran Duran im Juni 1980 beim Edinburgh Music Festival. Danach tourte die Band von September bis Dezember 1980 mit der damals populären britischen Sängerin Hazel O'Connor durch England. Michael Berrow verkaufte sein Haus, um die Tour zu finanzieren. Um trotzdem Geld zu sparen, mussten die Bandmitglieder während der Tour in ihrem „Tourbus“ (einem alten VW-Bus, der Roger Taylor gehörte und in dem auch noch das Schlagzeug Platz finden musste) übernachten und bekamen von Michael und Paul Berrow jeweils zehn Pfund Wochenlohn ausgezahlt. Im November 1980 schlossen Duran Duran einen Plattenvertrag mit EMI. Die Aufnahmen für das Debüt-Album „Duran Duran“ begannen im Winter 1980/81. Im Februar 1981 erreichte die erste Single „Planet Earth“ Platz 12 der BBC-Charts. Die zweite Single „Careless Memories“ floppte. Das Video zur dritten Single „Girls On Film“ wurde von der BBC aus dem Programm geworfen, weil den Programmdirektoren zu viel nackte Haut, zu viel blanker Busen, zu viel Schamhaare und zu viel lesbische Küsse als „jugendgefährdend“ erschienen. Der Clip zu „Girls On Film“ war auch das erste Video, das bei MTV (damals ausschließlich in den USA zu empfangen) nur zensiert und nur nach 23 Uhr gezeigt werden durfte. Im Juni 1981 erschien dann das Debüt-Album und konnte sich erfolgreich in den Charts platzieren. Im April 1982 ging es auf die erste Welttournee. Schon 1983, nach Abschluss des zweiten Albums „Rio“, folgte eine weitere Tournee, die 51 Stadien füllte. Sie spielten in Amerika, Australien, Europa und Japan. Im November 1983 folgte das dritte Album „Seven and the Ragged Tiger“. Nicht weniger als zehn Singles konnten sie bis dahin als Hits verbuchen, darunter Titel wie „Hungry Like The Wolf“, „Save A Prayer“, „New Moon On Monday“, „Is There Something I Should Know?“, und „The Reflex“. Eine live aufgenomme Coverversion des Steve Harley - Hits „(Make Me Smile) Come Up and See Me“, welches Duran Duran jeweils als Zugabe spielten, ist auf der B-Seite von The Reflex zu hören, weshalb diese Single zu einem beliebten Sammlerstück wurde. Mit „The Wild Boys“, welches damals nur auf dem Live-Album „Arena“ erschien, erreichte die Band 1984 ihren Höhepunkt. Neben den Songs widmete sich die Band auch der aufkommenden Videotechnik und brachte zu den Singles aufwändige Video-Clips heraus, was der Band eine enorm hohe TV-Präsenz, etwa bei MTV, und zahlreiche Preise einbrachte. 1984 beteiligten sich Duran Duran am Band-Aid-Projekt von Bob Geldof und der Single „Do They Know It's Christmas?“. Außerdem steuerten Duran Duran 1985 mit „A View to a Kill“ den Titelsong zum gleichnamigen James-Bond-Film bei. John Taylor und Andy Taylor gründeten 1985 das Nebenprojekt „The Power Station“ mit Robert Palmer als Sänger und Tony Thompson als Schlagzeuger und konnten mit den Singles „Some Like It Hot“, der alten T. Rex-Nummer „Get It On“ und dem Album „The Power Station“, für das sie auch eine Cover-Version des Songs „Harvest for the World“ (Isley Brothers) einspielten, Erfolge erzielen. Im gleichen Jahr verließ Palmer die Band und wurde durch Michael Des Barres ersetzt. Simon Le Bon, Nick Rhodes und Roger Taylor gründeten ihrerseits das Nebenprojekt Arcadia. Ihr Album „So Red The Rose“ und die Singles „Election Day“, „The Promise“ und „The Flame“ verkauften sich ebenfalls gut (auf einem Track singt Sting mit). Nach dem Ausstieg von Roger und Andy Taylor 1986 taten sich die übrigen Duran-Duran-Mitglieder Le Bon, Rhodes und John Taylor mit Warren Cuccurullo (Gitarre) und Steve Ferrone (Schlagzeug) zusammen, um die LP „Notorious“ einzuspielen, welches Andy Taylor noch begleitete. Im Februar 1987 gingen Duran Duran erneut auf Welttournee. 1988 folgte das Album „Big Thing“ und 1989 die Compilation „Decade“. Mit dem neuen Drummer Sterling Campbell wurde 1990 die nur mäßig erfolgreiche Platte „Liberty“ eingespielt. Für das nächste Album ließ man sich drei Jahre Zeit. Mit „The Wedding Album“ (wie es in den Medien getauft wurde, da es offiziell titellos war, als Anspielung auf das erste Debut-Album) feierte die Gruppe ein beeindruckendes Chart-Comeback (vor allem durch die Single „Ordinary World“). Es wurde in den USA mit Platin ausgezeichnet. Das 95er-Album „Thank You“ bestand aus Coverversionen mit Songs von u. a. Bob Dylan, Led Zeppelin, The Doors und Iggy Pop. „Medazzaland“, die CD von 1997, wurde in Europa nicht veröffentlicht und dort nur als Import zu erhalten. Etwas erfolgreicher war das 2000er-Album „Pop Trash“, das in Deutschland auf Platz 80 der Charts einstieg. Eine Gesamtwerkschau ist die Compilation von 1998 „Greatest“ mit 19 ihrer Hits, die auch als Single- sowie Doppel-DVD und als DualDisc erhältlich ist. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums 2003 kam es zu einer Reunion der Originalbesetzung. Im Oktober 2004 erschien „Astronaut“, ein neues Studioalbum der Band, aus welchem die Singles „(Reach up for the) Sunrise“ und „What Happens Tomorrow“ ausgekoppelt wurden. Die anschließende Welttournee dauerte das ganze Jahr 2005. Das Album „Astronaut“ verkaufte sich weltweit mehr als zwei Millionen Mal. Seit ihrer Reunion spielte die Band vor über vier Millionen Zuschauern. Am 25. Oktober 2006 teilten Simon Le Bon, Nick Rhodes, John Taylor und Roger Taylor auf der offiziellen Website mit, dass Andy Taylor nach 1986 nun ein zweites Mal die Band aufgrund von Streitigkeiten verlassen hätte; eine weitere Zusammenarbeit mit ihm sei unmöglich geworden. Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

  • mehr zu DURAN DURAN bei last.fm ...

  • duran-duran.band‐finder.com
    Alle Infos zu DURAN DURAN sind leicht zu finden...
    ...mit duran-duran.band‐finder.com
    Lass band‐finder.com deine Musik finden:
    Egal ob Musik, Tickets, Videos, Merchandsing, News, Bandinfo und vieles mehr ‐ band‐finder.com findet alle relevanten Informationen und präsentiert dir die Suchergebnisse zu deinem Lieblinsinterpreten übersichtlich und einfach auf einer Seite. So wird die Suche zum Kinderspiel und spart dir Zeit und Nerven. band‐finder.com – Musik gut finden!

    band-finder.com ist eine Band-Suchmaschine oder besser eine Band-Finde-Maschine.
    Auf band-finder.com werden - nach Kategorien sortiert - Suchergebnisse zu einem Bandnamen angezeigt.
    Dabei stehen Bandnamen natürlich auch für Sänger, Sängerinnen und Interpreten.

    Kategoriesiert wird nach CD´s, mp3´s, Downloads, Stream/Clouds, Merchandising, Tour-Tickets, Biographien und Fotos sowie Links zu Social-Networks und Videoplatformen.

    ...alles übersichtlich auf einer Seite!

    Musik gut finden!

    Webseiten Betreiber, die auch gerne Ihre Inhalte zu Bands, Interpreten Sänger/innen auf band-finder.com angezeigt haben möchten, wenden sich einfach an:
    erster@band-finder.com

    Durch das Anklicken von internen oder externen Links nimmt der Seitenbetreiber ggf. an Werbepartnerprogrammen teil. Für den Nutzer entstehe hierfür keinen Kosten.